Projektinfo

Vor einigen Jahren hatte ich die Chance in Bonn die britischen Folkmetalpioniere Skyclad zu sehen. Ich dachte, dies ist genau die Musik, die ich gerne in einer Band umsetzen würde, vielleicht ergänzt mit einem Schuß Jethro Tull. In Anbetracht von ca. 80 Besuchern bestätigte sich mein Eindruck, dass folkbeeinflußte Rockmusik hier im Raum Köln/Bonn nur Wenige hören wollen und keiner spielen will. Zumindest war auch meine diesbezügliche Suche in den letzten Jahren vergeblich.

Durch Kontakt mit dem Schlagzeuger Ralf  Schläger(!) ergab sich für mich Ende 2003 die Möglichkeit die Drum Spur von ‚Wald der gehenkten Füchse‘, ein Titel mit Tempowechseln und vier verschiedenen Taktarten, separat einspielen zu lassen und anschließend Bass, Gitarren und Geige nacheinander darüber zu setzen. Da das Resultat recht vielversprechend klang, setzten wir diese Arbeitsweise verteilt über einen Zeitraum von 3 Jahren fort. Den Abschluß  bildete die Einspielung des Cembalos durch den Kirchenmusiker Holger Kraus. Ergänzt wurden die Aufnahmen durch eine kurze Gesangspassage von Julia Hihn, mit der ich als Geiger einige Jahre in der Neokrautrockband ‚Blumenrauchen‘ gespielt hatte und durch Detlef Hake an der Querflöte, der seine musikalischen Talente aber lieber als Bassist in der Thrashmetal Band ‚Bastard Sword‘ austobt.

Fogelscheuche ist bis jetzt also ausschließlich ein Studioprojekt. Damit sich dies ändert, freue ich mich, wenn sich MusikerInnen bei mir melden, die Interesse daran haben, diese oder vergleichbare Musik zu spielen.

 

Ein paar Worte zur Verpackung

Um Fogelscheuche auch optisch in Szene zusetzen, hat die Bonner Theatermalerin
Cornelia Harss für das CD-Cover Bilder gemalt, in denen sich die Songtitel
wiederfinden.

Wer an Ihren weiteren Arbeiten interessiert ist, verweise ich auf

www.harss.de